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Natürlich ergeben sich nach der Operation Fragen beispielsweise hinsichtlich der Einkommens- und Existenzsicherung. Hier geht es um die berufliche Wiedereingliederung, die Beantragung einer Erwerbsminderungs- oder Altersrente, Inanspruchnahme von Sach- und Geldleistungen (Krankengeld, Krankenpflege, Haushaltshilfe, ...), Beantragung eines Schwerbehindertenausweises und einiges mehr. Dabei kann die persönliche Situation individuell sehr unterschiedlich sein.

Die SHG-S hat keine juristische Fachkompetenz und kann und darf deshalb auch keine Rechtsberatung z.B. in den hier relevanten Bereichen Sozialrecht, Arbeitsrecht und Versicherungsrecht leisten. Auch die Beratungsarbeit der Klinik-Sozialdienste, Sozialverbände, Beratungsstellen der zuständigen Sozialleistungsträger usw. darf und kann nicht ersetzt werden.

Wir können den Betroffenen und Angehörigen jedoch unterstützend zur Seite stehen, indem die Teilnehmer der Selbsthilfegruppe im Erfahrungsaustausch Möglichkeiten und Wege aufzeigen, die für eine Inanspruchnahme von Leistungen relevant sein können.

Eine Vielzahl von Informationen erhalten Sie in diversen Broschüren und Ratgebern.

Als Beispiel sei die Broschüre der Stiftung Deutsche Krebshilfe in Bonn genannt:

Wegweiser zu Sozialleistungen; Antworten. Hilfen. Perspektiven.

(Die blauen Ratgeber; Nr. 40)